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Tatort-Unsinn

am 08. August 2010 unter Crennas, Fernsehen, Misanthropisches abgelegt

Vor ein paar Tagen habe ich durch Zufall eine alte Tatort-Folge (”Todesengel”) gesehen, die so vollgestopft mit Unsinn war, dass mich das Zusehen von Minute zu Minute mehr aufgeregt hat. Ein Heckenschütze schießt auf Menschen, die Kommissare nehmen die Ermittlungen auf und finden was? Einen Schüler, der von seinen Mitschülern gehänselt wurde, zu Hause im stillen Kämmerlein Computerspiele (gemeinhin auch als “Killerspiele” bekannt) spielt, dessen Vater ihn im Umgang mit Scharfschützengewehren (!) ausgebildet hat und der sich zum Abschluß der Geschichte auch noch supertheatralisch das Leben nimmt. Gut, eine Anhäufung dummer Klischees ist das eine, aber die Darstellung der Kommissarin, des SEK-Teams und der Polizei an sich lassen eher vermuten, dass der Drehbuchautor damit eine Farce statt eines ernstzunehmenden Krimis schreiben wollte. Das SEK macht was es will, hält sich nicht an Anweisungen der ermittelnden Kommissarin, die örtliche Polizei gibt ohne Erlaubnis Informationen weiter und lässt sogar die Eltern des Täters mit einem Megaphon (natürlich auch von der Polizei) auf das Gelände, um Sohnemann zum aufgeben zu überreden.

Die Krone setzt dem Ganzen aber die Kommissarin Inga Lürsen auf. Diese meint, durch gutes Zureden und sich-direkt-in-die-Schussbahn-stellen den Amokläufer zum Aufgeben motivieren zu können. Was ist denn das für ein Quatsch? Ich stelle mich nicht vor einen vermeintlich ausgetickten Amokläufer, von dem ich annehme, dass er seine Tat lange geplant hat, dass er Schießerfahrung hat und dass er sich mit der Polizei anlegen will. Klar, das lernt man sicher bei der Ausbildung zum Kommissar. Natürlich, statt auf die Kommissarin zu schießen, was in diesem Szenario realistisch gewesen wäre, schießt er absichtlich vorbei. Was tut die Kommissarin? Statt nun endlich den Kopf unten zu behalten, will sie erneut in den Weg springen…dann wird noch der (Stief?)Mutter in den Arm geschossen und schließlich sprengt sich der Täter mittels rein zufällig direkt neben ihm stehender Gasflaschen in die Luft. Schönes Ende, mit dem der Konflikt nicht gelöst wurde, und der Drehbuchschreiber sich kein echtes Ende ausdenken musste. Wobei der Umgang der Eltern und der Polizei mit einem überlebenden Amokläufer mal wirklich spannend gewesen wäre, nein, stattdessen wird der einfache Weg gewählt. Das kommt dabei raus, wenn jemand Drehbücher schreibt, der von der Materie keine Ahnung und gleichzeitig keine eigenen Ideen hat. Armer Tatort. So einen Unfug hat die Reihe nicht verdient.

Plural-Qual (schon wieder)

am 29. Juli 2010 unter Crennas, Misanthropisches abgelegt

Ist das denn wirklich so schwer?

Die Mehrzahl von Auto ist? Richtig: Autos. Und jetzt mal in Englisch: Die Mehrzahl von bagel ist? Nein, nicht bagel´s. Der Genitiv ist dem Plural sein Tod, oder was? Deppen-Apostroph ftw! Vielleicht wichtig zu sagen, dass dieses Schild an einer Filiale eines Ben & Jerry´s-Laden stand. Nur weil “Jerry´s” ein (korrektes, weil englischen Genitiv ausdrückendes) Apostroph hat, muss ein simpler Plural nicht auch gleich eins bekommen…manchmal ist weniger eben doch mehr, wegen Plural, Sie verstehen schon. Ahhhh, genug Humor für den Augenblick.

Eine Frage der Verhältnismäßigkeit

am 12. Juli 2010 unter Crennas, Misanthropisches, Politisches abgelegt

oder: Wie man die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes zur Selbstinszenierung einsetzt.

Spitzenidee oder völliger Blödsinn? Das schlägt der beinahe nicht frisch gewählte Bundespräsident Wulff doch ernsthaft vor, Jogi Löw solle das Bundesverdienstkreuz verliehen und die gesamte Mannschaft auch noch mit dem Silbernen Lorbeerblatt bedacht werden. Nun mag man ja Fußball vielleicht als wichtiger als den Weltfrieden ansehen, aber gleich einen Orden…für den dritten Platz? Klar, das Image der Deutschen wurde kräftig aufpoliert, aber sollte das nicht auch Lohn genug sein, mal angesehen vom üppigen Gehalt der Fußballhelden? Das Ganze riecht schon seeeeehhhhhhhrrrrrr nach einer willkommenen Möglichkeit zur Selbstinszenierung unseres (?) frisch und in einer echten Wahlfarce gewählten Bundespräsidenten. Immerhin hielt Herr Wulff sein ausdrucksloses Gesicht medienwirksam in die Kameras, als er nach Südafrika geflogen war, um sein angekratztes Image aufzupolieren, ähmm, ich meine natürlich, um unsere Helden bei der Arbeit zu beobachten.

Da hat die PR-Abteilung ganze Arbeit geleistet.

Dumme Bionade in Echtzeit

am 10. Juli 2010 unter Crennas, Misanthropisches abgelegt

Was soll diese bescheuerte Werbeaktion von einem Ökobrausehersteller demjenigen sagen, der gezwungen ist, sie sich anzusehen. Jaja, ich weiß, ich kann ja wegschauen, aber mit der Wahrnehmung ist das nunmal so eine Sache.

bionade werbequatsch Ach ja, Bionade, das überteuerte In-Getränk aller Möchtegern-Weltverbesserer und Freizeitökos, möchte also witzig Werbung machen. “Fragen kann man ja mal”…wenn eine Frage aber ganz offensichtlicher Schwachsinn ist, dann sollte man es vielleicht doch lassen. Obwohl, ich fühle mich schon irgendwie versucht, auf die Frage “Macht Cola Kinder süßer?” zu antworten: “Keine Ahnung, ich habe noch keins gegessen, ihr Vollidioten!!!”. Aber natürlich weiß ich, dass hier ein ungeheuer witziges und intelligentes Wortspiel mit dem Wort “süß” und einer Anspielung auf den hohen Zuckergehalt in Cola abgefeuert wird. Es ist nur einfach weder witzig noch intelligent. Euren arroganten Scheiß könnt ihr genauso behalten wie eure Brause. Und bei immerhin noch der halben Menge Zucker wie in Coca Cola (Infos zu Bionade-Inhaltsstoffen, Infos zu Coca Cola) würde ich das Maul nicht soweit aufreißen.

“Macht Bionade Menschen dümmer?” Fragen kann man ja mal.

Das hier ist kaum besser. telekom werbequatsch Was soll denn bitte “in Echtzeit” bedeuten? Soll das suggerieren, dass schneller als schnell “Echtzeit” wäre? Mitnichten, denn solange wir nicht in Science-fiction-Regionen vordringen und Ultra-Supra-Hyper-Leiter verwenden, die quasi mit Warp 10 Daten übertragen, bleibt “Echtzeit” einfach ein sinnentleertes Schlagwort. Natürlich vergeht noch immer Zeit zwischen dem Veröffentlichen von Informationen und dem Übertragen zum User. Da hat wohl einer der Marketing-Fuzzis zuviel “24″ geschaut (”Alles was Sie sehen, geschieht in Echtzeit”). Mal ganz abgesehen davon, dass mir Echtzeit herzlich wenig bringt, wenn ich nicht gerade im Moment der Veröffentlichung eines Webinhalts auch online bin, um diesen anzuschauen. Wenn ich auch nur eine Sekunde zu spät auf die Seite surfe, dann nützt mir “Echtzeit” einen Scheiß.

Livvy, bist Du das?

am 29. Juni 2010 unter Liv E. Burroughs abgelegt

Hehe, wusste gar nicht, dass Du Dich als Comicfigur hast zeichnen lassen, Liv.
….(gemurmel aus dem hintergrund)…
Was meinst Du, das bist Du nicht?
….(grummeln)
Ach, komm, das stimmt doch beinahe perfekt.
….(zickiger kommentar)
Doch, ich finde das sehr lustig.

Bild verlinkt von fuckthemainstream. Das Bild stammt vom offiziellen VampireFreaks.com T-Shirt.

Jugendschutz? Naja…

am 10. Juni 2010 unter Crennas, Games, Misanthropisches, Politisches, Waffen abgelegt

Gestern habe ich tatsächlich durch Zufall mal “Stern-TV” gesehen, zumindest einen Beitrag. Da rannte ein Typ durch die Räumlichkeiten der USK in Berlin Friedrichshain und machte ein bedeutungsschwangeres Gesicht. Das sah interessant aus.

Stefan Stein hat ein Programm entwickelt, das alle (?) auf einem PC installierten Spiele findet und jeweils die USK-Freigabe anzeigt. Wie, das ist schon alles? Eine Funktion, die Vista theoretisch als Standard mitbringt, wenn der interne Spielebrowser funktionieren würde… Der Sinn dieses innovativen Stücks Programmierkunst soll nun darin liegen, dass Eltern mit wenigen Mausklicks herausfinden können, was ihre Sprößlinge so spielen.

Im Artikel auf Stern.de liest sich das ganze so:

Um jugendgefährdende Inhalte von ihren Kindern fernzuhalten, waren sie bisher auf so genannte “Jugendschutz-Filter” angewiesen. Das Problem: Findige Kinder umgehen die Sperren – und laden sich dann doch fragwürdige Killerspiele aus dem Netz auf ihre Rechner.

Ja, und natürlich ist der neue Super-Duper-Jugenschutzprogrammdings unknackbar.

Weiter heißt es:

Der 28-jährige Stefan Stein hat nun ein Programm entwickelt, das Eltern – auch ohne PC-Kenntnisse – die Möglichkeit geben soll, nicht altersgemäße Spiele auf dem PC ihres Nachwuchses zu finden und zu löschen.

Aha, ohne PC-Kenntnisse. Das Programm installiert sich also über telepathische Befehle ganz von selbst. Cool.

Auf die Idee gekommen war Stein durch seine Mutter, die als Lehrerin arbeitet. Eine Umfrage an ihrer Schule hatte ergeben: Schon Fünftklässler zocken massenhaft mit Spielen, die eigentlich erst für Volljährige zugänglich sein sollen.

Spitzenidee! Man bringt eine Software, die von den Eltern, die kaum Ahnung vom (eigenen?) PC haben genutzt werden soll auf den Markt und tut dann so, als hätte man etwas für den Jugendschutz getan. Dass es viel bedenklicher ist, dass der Nachwuchs offenbar unkontrolliert Zugang zu Computerspielen (ob nun gekauft oder illegal heruntergeladen) hat, scheint nicht zu interessieren.

Zu finanziellen Dimension:

Fast vier Jahre hat die Entwicklung der Software gedauert. Und 70.000 Euro Privatvermögen hat die gesamte Familie investiert. Die notwendige Unterstützung bekam der 28-Jährige am Ende von der “Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle”, kurz USK, einer Organisation der Spieleindustrie, die aber von den Bundesländern überwacht wird. Die USK hat Stefan Stein mit den relevanten Daten der rund 500 Spiele versorgt, damit er sein Programm damit füttern konnte.

Was bitte kostet an einem Programm, dass statische Daten zu Spielen enthält (gut, es kann übers Netz aktualisiert werden) und im Prinzip nichts anderes macht als die Einträge in der Registry zu prüfen 70.000 €? Selbst wenn Herr Stein jedes der 500 Spiele gekauft hätte, käme nicht so eine Summe zusammen. Außerdem wäre eine Reise in die Räulichkeiten der USK nicht nötig gewesen, denn die Daten sind im Netz sowieso frei verfügbar. Einfach unter “Prüfdatenbank” nachschauen, da steht alles drin. Und wenn Sie schon dabei sind, schauen Sie doch mal, wieviele Spiele die USK tatsächlich pro Jahr prüft und welcher sehr, sehr geringe Anteil davon “keine Jugendfreigabe” trägt. 500 Titel sind lächerlich wenig, allein die Rubrik “Shooter => Ego” zeigt 534 Treffer für den PC. “Shooter => 3rd Person” zeigt weitere 97 Titel.

Die ganze Sache ist medienwirksam inszenierter Unfug unter dem Deckmantel des Jugendschutzes. Wenn sich Eltern auf eine solche Software verlassen, stehen sie ob ihrer ach so cleveren Kinder genauso dumm da wie vorher. Wahrscheinlich finden sich schon jetzt Methoden im Netz, mit denen man den “NeoGuard” umgehen kann. Schön auch, dass der Shop unter http://www.neoguard.de/ derzeit nicht erreichbar ist. Wurde wahrscheinlich von Killerspielern gehackt…

Kulturflatrate? Und wo ist die Kultur?

am 09. Juni 2010 unter Crennas, Politisches abgelegt

Aha, neues Zahlungsmodell für die Rundfunkgebühren, jeder (!) Haushalt soll eine Pauschale entrichten. Nach dem neuen Modell soll es kaum noch Befreiungen von der Zahlungspflicht geben, es wird also beinahe jeder Haushalt zur Kasse gebeten. Dabei ist es wohl nach wie vor egal, ob man mit den vorhandenen Rundfunkgeräten überhaupt die über die Gebühr finanzierten Angebote nutzt bzw. ob man überhaupt solche Geräte besitzt. Das ist ein wenig so, als müsste jeder Bürger KFZ-Steuer bezahlen, weil er/sie ja ein Auto haben könnte.

Die neue Rundfunkgebühr stellt also irgendwie sowas ähnliches wie die oft besprochene Kulturflatrate dar. Allerdings bezieht sich die Flat hierbei nur auf die von ARD, ZDF und Konsorten bereitgestellten Kulturangebote. Ich muss zugeben, dass ich außer der Tagesschau kaum Sendungen der ARD und außer hin und wieder “heute” auch kaum ZDF-Sendungen sehe. Mag sein, dass ich da eine Ausnahme darstelle, aber ich habe nicht das Gefühl, dass die Öffentlich-Rechtlichen kulturelle Angebote für jede Bevölkerungsgruppe bereitstellen, bzw. dies überhaupt versuchen.

Bleibt zu hoffen, dass durch die Tatsache, dass bald ingesamt mehr Haushalte Rundfunkgebühren zahlen müssen, und damit die Zahl derer steigt, die sich über mieses Programm beschweren dürfen, sich auch die Qualität des Angebots entsprechend verbessert. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

Lebenslauf 2.0

am 26. Mai 2010 unter Crennas, Games, Waffen abgelegt

Hah, das habe ich beim Stöbern gefunden. Meine alten Stats aus Battlefield 2-Zeiten. Hach, war das schön.

Der Battlefield2 Spieler Crennas aus Deutschland hat bis zum 25.05.2007 19:26 30352 Punkte geholt und ist somit auf der Weltrangliste von EA Games auf Platz 108756 . Dabei hat er sich sehr viel für das Teamwork eingesetzt und dabei 11 553 Punkte geholt. In dem Bereich hat er sich besonders für Versorgung eingesetzt. 2 255 Flaggen hat er geholt und 477 verteidigt. Bei 1740 Flaggeneroberungen und 1 433 Kills hat er mitgeholfen. Crennas war im Gefecht sehr gut und hat 18 516 Punkte geholt. Dabei hat er 9258 Feinde getötet und wurde 10028x getötet. 29 Kills und 15 Verluste in Folge. Damit hat er den Dienstrang Master Sergeant erreicht und kann nach ca. 180 Stunden und 55 Minuten Spielzeit den Rang Master Gunnery Sergeant erreichen. Ihm sind besondere Leistungen als Versorgungssoldat auf Sharqi Peninsula zu zuschreiben. Im Spiel ist er am liebsten mit einem Hubschrauber unterwegs gewesen und hat oft ein Maschinengewehr benutzt. Zuletzt am 16.02.2007 18:09:03 bekam er die Auszeichnung Gold Star.

Das muss eigentlich in meinen Lebenslauf, oder? Gleich hinter den Angaben zum Wehrdienst…

Die spinnen, die Gelben

am 15. Mai 2010 unter Crennas, Misanthropisches, Politisches abgelegt

Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass Herr Pinkwart die Grundsätze der Demokratie in Deutschland nicht wirklich verstanden hat. Wie undemokratisch soll die Linke denn bitte sein, wenn schon die FDP in ihrer maßlosen Arroganz einiges an demokratischen Verständis vermissen lässt:

“Jetzt geht es sogar so weit, dass man parallel Linkspartei und FDP zu Gesprächen einlädt. Das ist ein echter Affront“, erklärte Pinkwart am Freitagnachmittag. “Die Tür ist heute von SPD und Grünen für die Ampelkoalition und Jamaika zugemacht worden”, so der FDP-Landeschef weiter.”
(Quelle)

Vielleicht geht´s nur mir so, aber solche Äußerungen disqualifizieren einen Politiker, Herr Pinkwart sollte sich meiner Meinung nach überlegen, ob die Politik in einem demokratischen Staat wirklich für ihn geeignet ist. Man mag ja von der Linken halten was man möchte, und ich für meinen Teil kann sagen, dass ich nicht viel von denen halte, aber solange eine Partei demokratisch gewählt und daher vom Volk legitimiert ist, muss man sich, ob man will oder nicht, mit dieser auch demokratisch auseinandersetzen. Äußerungen wie die von Herrn Pinkwart, die nicht nur völlig bescheuert, sondern auch ein weiterer Beleg für das arrogante Selbstverständnis der FDP ist, tragen hoffentlich nicht dazu bei, dieser Partei bei den nächsten Wahlen mehr Stimmen einzubringen.

Und mal ehrlich: Niemand braucht die FDP.

BFBC2: Ich liebe es!

am 13. Mai 2010 unter Crennas, Games, Waffen abgelegt

Nach einigen ausführlichen Multiplayer-Sessions kann ich es sagen: Ich liebe “Battlefield Bad Company 2″.

Schnell stellte sich das altbekannte Gefühl wieder ein, wenn man Munitionspakete verteilt, verletzte Mitstreiter wiederbelebt oder sich mit der RPG im Anschlag von hinten an einen Panzer heranpirscht. Gleichzeitg spielt es sich aber auch ganz anders als der damalige Genreprimus Battlefield 2. BFBC2 ist schneller, es gibt zerstörbare Umgebung und die Klassenauswahl wurde auf vier Klassen (Assault, Medic, Engineer, Recon) eingedampft, was dem Spiel aber zugute kommt, wie ich finde. Technisch sieht das Spiel sehr gut aus, ohne jetzt aber in Crysis-Regionen vorzustoßen. Die zerstörbare Umgebung sorgt dafür, dass es keine perfekte Deckung mehr gibt. Da ist eine Wand? Kein Problem…bämm. Loch in der Wand. Das macht Spaß.

Lieblingswaffen: HK416 (was sonst???), M249 (wer hätte das gedacht?), RPG (hab die AT4 noch nicht freigespielt).

Ich habe ja vor langer Zeit schon intensiv BF2 gezockt, aber hier ein Clip für Umsteiger aus MW2 nach BFBC2. Ein wenig zynisch, aber so wahr! Teamplay is the way to victory, you morons!

(Quelle)